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Anbautürme mit Eclipta Alba unter LED-Licht in der Urban Alchemy Vertical Farm bei Paris
Vertical Farming · Eine neue Art, Pflegewirkstoffe zu gewinnen

Die Natur ist stark. Präzision macht sie verlässlich.

Vertical Farming verändert, wie pflanzliche Wirkstoffe entstehen: Pflanzen wachsen in geschlossenen Räumen auf übereinanderliegenden Ebenen, Licht, Klima, Wasser und Nährstoffe werden genau gesteuert. So wächst die Eclipta Alba für unseren Bio-Lab-Complex – in der Urban Alchemy Vertical Farm bei Paris.

  • LED-Lichtrezept
  • Ohne Feldboden
  • Wasser im geschlossenen Kreislauf
  • Ganzjährige Ernte

Teil 1 · Die Technologie

01 · Wie es bisher läuft

Pflanzliche Wirkstoffe kommen vom Feld oder aus der Wildsammlung.

Die meisten pflanzlichen Rohstoffe für Kosmetik wachsen draußen, auf Feldern oder wild. Das ist bewährt. Was am Ende in der Pflanze steckt, bestimmen dabei aber viele Faktoren mit, die niemand steuern kann.

  1. Jahreszeit

    Geerntet wird, wenn die Saison es zulässt, nicht wenn die Pflanze ideal ist.

  2. Wetter

    Sonne, Regen, Hitze und Schädlinge sind jedes Jahr anders.

  3. Boden

    Die Pflanze nimmt auf, was der Boden hergibt, auch unerwünschte Stoffe.

  4. Region

    Herkunft, Klima und Pflanzenlinie unterscheiden sich von Anbaugebiet zu Anbaugebiet.

  5. Lange Wege

    Vom Feld bis zur Verarbeitung durchläuft ein Rohstoff oft viele Stationen, mit Trocknung, Lagerung und Transport dazwischen.

02 · Das Problem

Die Chemie einer Pflanze ist nie gleich.

Für einen Pflegewirkstoff, der in jeder Flasche gleich sein soll, ist das eine echte Herausforderung. Studien an der Eclipta und anderen Heilpflanzen zeigen, wie stark Pflanzenstoffe schwanken und was der Anbau mitbringen kann.

  1. 0,09–0,53 %

    Fast 6× Unterschied

    Eine Studie untersuchte 142 wild gesammelte Eclipta-Herkünfte aus Indien. Schon fünf ausgewählte Linien enthielten zwischen 0,09 und 0,53 % Wedelolacton (Trockengewicht).

    Bindu et al., Genet. Resour. Crop Evol. 2025

  2. Saison

    Die Saison bestimmt mit

    Bei Eclipta vom selben Standort schwankte der Wedelolacton-Gehalt je nach Erntezeit deutlich.

    Venkata Narasimhaji et al., Res. J. Pharm. Tech. 2022

  3. 30–50×

    Sommer ist nicht Winter

    Bei Johanniskraut im Freiland stieg der Gehalt an Hypericin und Pseudohypericin von unter 100 ppm im Winter auf rund 3.000 bis 5.000 ppm im Sommer, je nach Pflanzentyp.

    Southwell & Bourke, Phytochemistry 2001

  4. 88 %

    Was auf dem Feld bleibt

    In 1.771 Proben angebauter Heilpflanzen aus China fanden sich in 88 % Pestizidrückstände, in 59 % über dem Grenzwert des Europäischen Arzneibuchs.

    Luo et al., Chemosphere 2021

  5. Cadmium

    Der Boden gibt mit, was er hat

    Eclipta kann Cadmium aus belasteten Böden aufnehmen und in Blättern und Stängeln anreichern. Die WHO empfiehlt für Heilpflanzen daher unbelastete Anbauflächen.

    Chin. J. Ecol. 2025 · WHO GACP 2003

  6. Zufall

    Wenig Kontrolle

    Im Feld geben Wetter und Saison den Takt vor. Nach der Ernte können Trocknung und Lagerung empfindliche Stoffe kosten, und Pilzbefall ist ein bekanntes Lagerrisiko.

    NMPB, Govt. of India · Thamkaew et al. 2021

03 · Der neue Ansatz

Controlled Environment: Die Bedingungen werden gestaltet.

Beim Vertical Farming wächst die Pflanze in einem geschlossenen Raum. Alles, was draußen das Wetter entscheidet, wird drinnen eingestellt und überwacht. Sechs Stellhebel machen den Unterschied.

  1. Lichtrezept

    LEDs ersetzen die Sonne. Farbe, Intensität und Tageslänge sind genau festgelegt.

  2. Klima

    Temperatur und Luftfeuchte lassen sich in einem definierten Bereich halten, Tag für Tag.

  3. Wasser & Nährstoffe

    Exakt dosiert und abgestimmt auf jede Wachstumsphase.

  4. Ohne Feldboden

    Die Wurzeln wachsen in einem sauberen System statt in Ackerboden.

  5. Erntezeitpunkt

    Geerntet wird nach festgelegten Kriterien, nicht wenn die Saison es zulässt.

  6. Dokumentation

    Ein geschlossenes System kann jeden Anbaudurchgang nachvollziehbar machen, von der Pflanze bis zur Charge.

04 · Was die Forschung misst

Echte Ergebnisse aus der Forschung.

Studienergebnisse zu kontrolliertem Anbau

Licht, Klima und Anbausystem verändern messbar, was in einer Pflanze steckt. Hier sind Ergebnisse veröffentlichter Studien, jeweils mit Pflanze, Bedingung und Vergleich. Unter jeder Zahl steht die Quelle.

  • BasilikumAnbausystem

    bis +88 %

    Gesamtphenole

    Vertical Farm vs. Gewächshaus, in 3 von 4 Sorten (+49 bis +88 %).

    Quelle & Details

    Pičmanová et al. (2026), Plant-Environment Interactions 7:e70204. Zur Quelle

    • Vier Basilikumsorten, je in einer Vertical Farm (LED, 18 h Licht, 800 ppm CO₂) und in einem Gewächshaus. Beide erdlos, mit gleicher Nährlösung, Ernte 25 Tage nach der Aussaat.
    • Antioxidative Kapazität (FRAP) in der Vertical Farm +32 bis +99 %. Bei der Sorte Purple Basil war der Phenol-Unterschied nicht signifikant.
    • Je eine Anlage pro System. Die Autoren beziehen die Ergebnisse auf diese Anlagen.
  • BasilikumAnbausystem

    bis +120 %

    Aromastoffe

    Summe der flüchtigen Aromastoffe, Vertical Farm vs. Gewächshaus, je nach Sorte.

    Quelle & Details

    Pičmanová et al. (2026), Plant-Environment Interactions 7:e70204. Zur Quelle

    • Gemessen per GC-MS als Summe der Peakflächen.
    • Im Gewächshaus lag der Wert bei Sweet Basil um 55 % und bei Thai Basil um 28 % niedriger als in der Vertical Farm.
    • Gleicher Versuch wie oben: vier Sorten, je eine Anlage.
  • BasilikumLichtfarbe

    2×

    Rosmarinsäure

    Unter Rot- oder Weißlicht 6 mg/g statt 3 mg/g unter Blaulicht (Frischgewicht, nach 14 Tagen).

    Quelle & Details

    Shiga et al. (2009), Plant Biotechnology 26:255–259. Zur Quelle

    • Dauerbelichtung unter Laborbedingungen. Der rote Bereich (600–700 nm) förderte die Bildung von Rosmarinsäure.
    • Mit 12 Stunden Weißlicht pro Tag lag der Gehalt bei etwa der Hälfte des Werts unter Dauerlicht.
    • Verglichen wurden Lichtfarben, nicht Anbausysteme.
  • JohanniskrautAnbausystem

    6,1×

    Hypericin pro Pflanze

    Kontrollierte Wachstumskammer vs. Freiland im Winter.

    Quelle & Details

    Mosaleeyanon, Zobayed, Afreen & Kozai (2006), Environment Control in Biology 44:21–30. Zur Quelle

    • Trockenmasse pro Pflanze 2,4× so hoch wie im Sommer-Freiland und 2,1× so hoch wie im Winter-Freiland.
    • Die Konzentration von Hypericin, Pseudohypericin und Hyperforin in den Blättern war in der Kammer am höchsten.
    • Pflanzdichte in der Kammer 178 statt 12 Pflanzen pro m².
  • EcliptaLichtfarbe

    +23 %

    Wedelolacton

    Eclipta-Zellkulturen unter rotem LED-Licht vs. Weißlicht, nach 28 Tagen.

    Quelle & Details

    Khurshid et al. (2020), PLOS ONE 15:e0233963. Zur Quelle

    • Laborstudie an Zellkulturen (Kallus), nicht an ganzen Pflanzen.
    • Zeigt, dass die Lichtfarbe den Markerstoff der Eclipta beeinflusst.
  • SalatFläche

    rund 29×

    Ertrag pro m²

    Kommerzielle Vertical Farm (97,3 kg/m²) vs. Freilandbetriebe in UK und Spanien (3,3 kg/m²).

    Quelle & Details

    Gargaro et al. (2025), Food and Energy Security 14:e70117. Zur Quelle

    • Ökobilanz einer Vertical Farm in Großbritannien mit vier Ebenen, verglichen mit zwei britischen und einem spanischen Freilandbetrieb.
    • Energie: Selbst mit Ökostrom verursachte der Salat aus der Vertical Farm 0,93 kg CO₂e pro kg, im britischen Freiland 0,58 kg. Mit britischem Netzstrom waren es 4,71 kg.
    • Außer beim Wasser lagen die Umweltwirkungen der Vertical Farm in allen Kategorien höher.
  • SalatWasser

    −92 %

    Wasser pro kg

    Hydroponik-Gewächshaus 20 L vs. Freiland 250 L pro kg Salat (Modellrechnung, Arizona).

    Quelle & Details

    Barbosa et al. (2015), Int. J. Environ. Res. Public Health 12:6879. Zur Quelle

    • Berechnet aus Literaturwerten, keine Messung in einer Vertical Farm.
    • Ertrag pro Fläche 11× höher (41 statt 3,9 kg/m² und Jahr).
    • Energie: 82× mehr Energie pro kg als im Freiland.
  • SalatWasser

    −67 %

    Wasserverbrauch

    Versuchs-Vertical-Farm, durch Rückgewinnung des Kondenswassers aus der Klimaanlage.

    Quelle & Details

    Carotti et al. (2023), Agricultural Water Management 285:108365. Zur Quelle

    • Universität Bologna, ein Salat-Anbaudurchgang.
    • Die Wassernutzungseffizienz stieg dadurch um 206 %.
    • Ohne Rückgewinnung: 52,9 g Salat pro Liter Wasser im Aeroponik-System, 28,1 g im Ebbe-Flut-System.
  • BasilikumNach der Ernte

    bis −56 %

    Ätherisches Öl

    Ofentrocknung bei 60 °C (0,4 %) vs. Schattentrocknung (0,9 %).

    Quelle & Details

    Hassanpouraghdam et al. (2010), Journal of Essential Oil Bearing Plants 13:759–766. Zur Quelle

    • Weitere Werte: Ofen 40 °C 0,8 %, Sonne 0,5 %.
    • Die Trocknung betrifft jeden Anbau, auch Vertical Farming. Eine Übersichtsarbeit hält fest, dass getrocknete Kräuter meist nicht an frische heranreichen: Thamkaew et al. (2021), Crit. Rev. Food Sci. Nutr. Zur Quelle

Auch das gehört dazu: Indoor-Anbau braucht viel Energie. In den Salat-Studien lag der Energiebedarf pro kg im Hydroponik-Gewächshaus 82-mal höher als im Freiland. In einer britischen Vertical Farm verursachte Salat selbst mit Ökostrom mehr CO₂ pro kg als im Feld.

Alle Werte stammen aus Studien zu den genannten Pflanzen und Bedingungen. Es sind keine Messwerte der Urban Alchemy Vertical Farm bei Paris, keine Aussagen über unsere Produkte und kein Wirknachweis.

05 · So arbeitet unsere Farm

Die Urban Alchemy
Vertical Farm bei Paris.

Hier wird die Technologie konkret, für eine einzige Pflanze: die Eclipta Alba für unseren Bio-Lab-Complex.

Sechs Schritte, von der Jungpflanze bis zur Trocknung.

Anbautürme mit Eclipta in der Urban Alchemy Vertical Farm bei Paris
01 Anbau

In der
Vertikalen.

In der Urban Alchemy Vertical Farm bei Paris wächst die Eclipta Ebene über Ebene, drinnen und ohne Feldboden. Wetter und Jahreszeit spielen keine Rolle.

Jungpflanzen unter LED-Licht
02 Licht

Die richtigen
Farben.

Für Pflanzen ist Licht ein Signal: Seine Farben entscheiden mit, welche Pflanzenstoffe sie bilden.

In der Farm übernehmen LEDs die Rolle der Sonne, mit einem auf die Eclipta abgestimmten Lichtrezept aus Farbe, Intensität und Tageslänge.

Unser Lichtrezept bleibt unser Geheimnis.

Eclipta-Pflanze in einem Anbaumodul
03 Wasser

Exakt
dosiert.

Jede Pflanze bekommt genau so viel Wasser, wie sie braucht: exakt dosiert und im geschlossenen Kreislauf.

Anbautürme in der Farm
04 Nährstoffe

Ohne Feldboden.

Statt Ackerboden gibt es eine abgestimmte Nährstoffversorgung. Chemische Pflanzenschutzmittel kommen nicht zum Einsatz.

Ausgewachsene Pflanzen an den Anbautürmen unter LED-Licht
05 Ernte

Ganzjährig,
nach Bedarf.

Weil Licht und Bedingungen konstant bleiben, wird die Eclipta ganzjährig und nach Bedarf geerntet, nach festgelegten Kriterien.

Geerntete Eclipta auf einem Trocknungsgitter
06 Trocknung

Schonend.

Nach der Ernte wird die Eclipta schonend getrocknet und dann zum Extrakt verarbeitet.

Wie genau, bleibt in der Farm.

06 · Der Paradigmenwechsel

Qualität nicht dem Zufall überlassen.

Bisher galt: Ein Pflanzenwirkstoff ist so gut wie seine Saison. Mit Vertical Farming lassen sich die Bedingungen, unter denen eine Pflanze ihre Stoffe bildet, gestalten und wiederholen – ein neuer Ansatz für Kosmetik.

BisherVertical Farming
Licht Sonne, Wolken und Tageslänge je nach Saison LED-Lichtrezept, jeden Tag gleich
Wasser Regen und Bewässerung Exakt dosiert im geschlossenen Kreislauf
Wurzelraum Feldboden mit allem, was er enthält Ohne Feldboden
Schutz Wetter und Schädlinge Geschlossener Raum, ohne chemische Pflanzenschutzmittel
Ernte Einmal pro Saison Ganzjährig, nach Bedarf

Das Prinzip: ein Regelkreis

  1. MessenSensoren erfassen Licht, Klima und Versorgung.
  2. SteuernDie Steuerung hält die festgelegten Werte.
  3. WachsenDie Pflanze bildet ihre Stoffe unter gleichen Bedingungen.
  4. PrüfenAnalysen zeigen, ob das Zielprofil erreicht ist.

Prinzip kontrollierter Anbausysteme, nach Dsouza et al., J. Exp. Bot. 2024.

Einblick

Ein Blick in die Farm.

Teil 2 · Die Pflanze

Weiße Blüte der Eclipta Alba
Queen of Hair

Eclipta Alba – warum gerade sie.

Eclipta Alba, in Indien Bhringraj genannt, ist ein kleines, weiß blühendes Korbblütengewächs. Seit Jahrhunderten wird sie in der traditionellen ayurvedischen Haar- und Kopfhautpflege verwendet, deshalb heißt sie „Queen of Hair“.

Für uns ist sie das Herzstück des Bio-Lab-Complex.

Botanischer Name
Eclipta prostrata (L.) L., Synonym Eclipta alba
Familie
Korbblütler (Asteraceae)
Typische Pflanzenstoffe
Wedelolacton, Demethylwedelolacton (Cumestane), Flavonoide
Auf der INCI
Eclipta prostrata extract
Herkunft
Urban Alchemy Vertical Farm bei Paris

Warum sie vom kontrollierten Anbau profitiert

  1. Ihr Markerstoff schwankt in der Natur.

    Wedelolacton unterscheidet sich je nach Herkunft, Jahreszeit und Pflanzenteil. Am meisten steckt in den Blättern.

    Bindu 2025 · Venkata Narasimhaji 2022 · Mendes 2014

  2. Licht steuert ihre Chemie.

    Lichtfarbe, Lichtdosis und Tageslänge verändern den Wedelolacton-Gehalt, in Zellkulturen wie in ganzen Pflanzen.

    Khurshid 2020 · Rai & Agrawal 2021 · Jayathirtha & Mishra 2003

  3. Sie nimmt auf, was im Boden ist.

    Eclipta kann Cadmium aus belasteten Böden anreichern. Ohne Feldboden entfällt dieses Risiko von Anfang an.

    Chin. J. Ecol. 2025

  4. Nicht selten, aber launisch.

    Eclipta wächst schnell und ist in den Tropen sogar ein Unkraut. Schwierig ist nicht der Anbau, sondern die gleichbleibende Zusammensetzung. Genau dafür ist kontrollierter Anbau gemacht.

    Chauhan & Johnson 2008

07 · Von der Farm in die Flasche

Ein Extrakt, viele Routinen.

  1. Anbau

    In der Urban Alchemy Vertical Farm bei Paris.

  2. Ernte & Trocknung

    Ganzjährig geerntet, schonend getrocknet.

  3. Extrakt

    Für den Bio-Lab-Complex, auf der INCI als „Eclipta prostrata extract“.

  4. Deine Pflege

    In unseren BEYOND CARE Produkten, alle vegan.

Eclipta in der Flasche

Alle Produkte
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Gut zu wissen

Fragen zu Vertical Farming

Was ist Vertical Farming?

Pflanzen wachsen in geschlossenen Räumen auf übereinanderliegenden Ebenen, unter LED-Licht und mit genau gesteuerter Versorgung. Es gibt keinen Feldboden, kein Wetter und keine Saison.

Warum ist das für Kosmetik neu?

Die Inhaltsstoffe einer Pflanze hängen von ihren Wachstumsbedingungen ab. Bisher bestimmten Wetter, Boden und Saison diese Bedingungen. Im Vertical Farming werden sie gezielt eingestellt und lassen sich wiederholen.

Wo wird unsere Eclipta angebaut?

In der Urban Alchemy Vertical Farm bei Paris: ohne Feldboden, ohne chemische Pflanzenschutzmittel, mit exakt dosiertem Wasser im geschlossenen Kreislauf.

Ist „ohne chemische Pflanzenschutzmittel“ dasselbe wie „bio“?

Nein. „Bio“ ist ein geschütztes Siegel mit eigenen Regeln, und das tragen wir nicht. Wir sagen genau, was zutrifft.

Braucht Vertical Farming nicht viel Strom?

Ja. Licht und Klima brauchen Energie, das ist der größte Nachteil von Indoor-Anbau, und die Forschung sagt das offen. Wir setzen auf die Farm, weil wir dort Licht, Wasser und Ernte genau steuern können.

Wo steht Eclipta in der Inhaltsstoffliste?

Als „Eclipta prostrata extract“, der botanische Name der Eclipta Alba. Die vollständige Liste steht auf jeder Produktseite.

Sind die Produkte vegan?

Ja, alle BEYOND CARE Produkte sind vegan.

Quellen

Alle Studien und Quellen.

Zum Aufklappen. Reihenfolge wie auf der Seite.

Technologie und Anbau
  1. Dsouza, Dixon, Shukla & Graham (2024): Harnessing controlled-environment systems for enhanced production of medicinal plants. Journal of Experimental Botany. Zur Quelle
  2. Zhang et al. (2021): Effects of Light on Secondary Metabolite Biosynthesis in Medicinal Plants. Frontiers in Plant Science 12:781236. Zur Quelle
  3. Appolloni et al. (2022): Beyond vegetables: effects of indoor LED light on specialized metabolite biosynthesis in medicinal and aromatic plants. J. Sci. Food Agric. Zur Quelle
  4. Southwell & Bourke (2001): Seasonal variation in hypericin content of Hypericum perforatum L. Phytochemistry 56:437. Zur Quelle
  5. Luo et al. (2021): Detection and risk assessments of multi-pesticides in 1771 cultivated herbal medicines. Chemosphere 262:127477. Zur Quelle
  6. Pičmanová et al. (2026): Vertical Farm Versus Glasshouse: Growth, Antioxidants, and Volatile Profiles in Four Basil Varieties. Plant-Environment Interactions 7:e70204. Zur Quelle
  7. Shiga et al. (2009): Effect of light quality on rosmarinic acid content and antioxidant activity of sweet basil. Plant Biotechnology 26:255. Zur Quelle
  8. Mosaleeyanon, Zobayed, Afreen & Kozai (2006): Enhancement of Biomass and Secondary Metabolite Production of St. John’s Wort under a Controlled Environment. Environment Control in Biology 44:21. Zur Quelle
  9. Gargaro et al. (2025): A Comparative LCA of Field Grown Lettuce Versus Vertically Farmed Lettuce. Food and Energy Security 14:e70117. Zur Quelle
  10. Barbosa et al. (2015): Comparison of Land, Water, and Energy Requirements of Lettuce Grown Using Hydroponic vs. Conventional Agricultural Methods. Int. J. Environ. Res. Public Health 12:6879. Zur Quelle
  11. Carotti et al. (2023): Improving water use efficiency in vertical farming. Agricultural Water Management 285:108365. Zur Quelle
  12. Hassanpouraghdam et al. (2010): Drying Method Affects Essential Oil Content and Composition of Basil. J. Essent. Oil Bear. Plants 13:759. Zur Quelle
  13. Thamkaew et al. (2021): A review of drying methods for improving the quality of dried herbs. Crit. Rev. Food Sci. Nutr. 61:1763. Zur Quelle
  14. WHO (2003): Guidelines on Good Agricultural and Collection Practices (GACP) for Medicinal Plants. Zur Quelle
  15. National Medicinal Plants Board, Govt. of India: Agro-techniques of selected medicinal plants, Vol. II (Eclipta alba). Zur Quelle
Eclipta Alba
  1. Bindu et al. (2025): Evaluation of Eclipta alba L. selections for higher biomass and bioactive compound. Genet. Resour. Crop Evol. Zur Quelle
  2. Venkata Narasimhaji et al. (2022): Evaluation of Seasonal Variation and Procurement Time for Eclipta prostrata. Res. J. Pharm. Tech. 15:4967. Zur Quelle
  3. Mendes et al. (2014): Int. J. Pharm. Pharm. Sci. (Wedelolacton in Pflanzenteilen).
  4. Accumulation, tolerance, and photosynthetic response of cadmium in Eclipta prostrata (2025). Chinese Journal of Ecology. Zur Quelle
  5. Khurshid et al. (2020): PLOS ONE 15:e0233963. Zur Quelle
  6. Rai & Agrawal (2021): Environ. Sci. Pollut. Res. 28:45434. Zur Quelle
  7. Secondary Metabolite Plasticity in Eclipta prostrata under Environmental and Biological Stressors (2025). ACS Omega. Zur Quelle
  8. Jayathirtha & Mishra (2003): Indian J. Exp. Biol. 41:1476. Zur Quelle
  9. Chauhan & Johnson (2008): Weed Science 56:383. Zur Quelle
  10. Royal Botanic Gardens, Kew: Plants of the World Online, Eclipta prostrata. Zur Quelle
  11. Timalsina & Devkota (2021): Eclipta prostrata – phytochemistry and traditional use. Biomolecules 11:1738. Zur Quelle
Rechtlicher Rahmen
  1. Verordnung (EU) Nr. 655/2013 (gemeinsame Kriterien für Werbeaussagen bei kosmetischen Mitteln). Zur Quelle
  2. Richtlinie (EU) 2024/825 (Stärkung der Verbraucher für den ökologischen Wandel). Zur Quelle

Die Studien beschreiben Pflanzen und Pflanzenzellen. Sie sind keine Messwerte unserer Farm und kein Wirknachweis für ein Produkt.